ADHS erst mit 40 erkannt

Shownotes

In dieser Folge von „ADHS: Kein Grund zur Panik – aus der Praxis für die Praxis“ teilt Sabine ihre persönliche Reise mit ADHS und wie eine Diagnose plötzlich ihr gesamtes Familienleben in ein neues Licht rückt. Sie erzählt, wie ein Burnout und eine Depression der Startpunkt für ihre Therapie waren und wie sich dabei Stück für Stück herausstellte, dass ADHS eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt. Inhalte der Folge:

• Der Weg von der Depression zur ADHS-Diagnose • Hyperfokus, Selbstrecherche und die Aha-Momente auf dem Weg zur Klarheit • ADHS in der Familie: Partner und Kinder, die Diagnose als gemeinsames Erlebnis • Unsichtbare ADHS bei Frauen: Warum viele Jahrzehnte unerkannt bleiben • Wenn ADHS nicht alles erklärt: Die Entdeckung einer zusätzlichen Autismus-Diagnose • Alltag meistern: Struktur, Selbstbeobachtung und therapeutische Begleitung • Diagnosen verstehen: Keine Labels, sondern Türen zu mehr Selbstverständnis

Sabines Botschaft: Offen bleiben, hinschauen und Hilfe annehmen. Ein Podcast voller Inspiration, Mut und Einblick in neurodiverse Lebenswege. Weitere Informationen zum Thema ADHS finden Sie unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de, www.expertenrat-adhs.de oder www.medice.com.