ADHS in der zweiten Lebenshälfte

Shownotes

ADHS wächst sich nicht aus – und endet nicht mit der Rente. In dieser Folge von „ADHS: Kein Grund zur Panik“ geht es um Menschen, die mit ADHS älter werden – oft unbemerkt, oft fehlgedeutet, oft unnötig leidend.

Themen dieser Folge:

• Warum ADHS bei über 60-Jährigen so selten erkannt wird • Spätdiagnose oder Fehldiagnose: Depression als Tarnsymptom • ADHS, Alter und verminderte Lebenserwartung • Die emotionale Wucht einer Diagnose im höheren Lebensalter • Bilanzdepression: Wenn plötzlich klar wird, was hätte sein können • Medikation und Therapie bei älteren Menschen • Warum ADHS-Behandlung auch die Behandlung anderer Erkrankungen verbessert • Ein bewegendes Praxisbeispiel

Eine Folge für Betroffene, Angehörige, Ärzte und Therapeuten – und für alle, die glauben, ADHS sei nur ein Thema für Kinder und junge Erwachsene.

Genannter Link von Herrn Dr. med. Rudolph zur Arzneimittelinformationen: https://www.drugs.com/

Experte: Dr. med. Frank Matthias Rudolph, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Rehabilitationswesen / Diabetologie; Supervisor, Boppard

Weitere Informationen zum Thema ADHS finden Sie unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de, www.expertenrat-adhs.de oder www.medice-health-family.com